Ein Batteriespeicher speichert den überschüssigen PV-Strom für die spätere Nutzung und steigert damit den Eigenverbrauch und Autarkiegrad erheblich. Die Dimensionierung erfolgt nach Lastprofil, PV-Größe und Tarifmodell. Typisch sind 5–10 kWh Speicherkapazität für Einfamilienhäuser. Die Wirtschaftlichkeit hängt von Investitionskosten (ca. 800–1.200 €/kWh), Zyklenzahl (6.000–10.000 bei 80% Restkapazität), Entladetiefe (DoD), Wirkungsgrad (85–95%) und Förderungen ab. Mit Speicher steigt der Eigenverbrauch von 30% auf 60–80%, was die Amortisationszeit verkürzt.
Warum ist das wichtig? Bei PV-Angeboten ist batteriespeicher ein zentraler Faktor für die Wirtschaftlichkeit. Ein falsch dimensioniertes System kann die Amortisationszeit deutlich verlängern.Mehr zu PV-Anlagen →